Hello Folks!

Ich lade Euch ein, mich auf meiner 6-wöchigen Tour von Los Angeles bis nach Nashville / Tennessee und zurück nach San Francisco zu begleiten.

Am 13. April starteten wir, meine Frau und ich, in München. Nach einem ca.12-stündigen Flug landeten wir pünktlich um 18:40 in Los Angeles. Die Formalitäten bei der Immigration und dem Zoll waren widererwarten problemlos.
Zunächst fuhren wir mit dem Shuttle-Bus zum Marriott Hotel.

Am 2.Tag

starteten wir gleich nach dem Frühstück um den Chevrolet Impala Leihwagen bei der Leihwagenfirma abzuholen. Als Erstes wurde der Kofferraum inspiziert und es stellte sich schnell heraus - er war zu klein für unsere vier grossen Koffer und umfangreiches Handgepäck! Es musste ein grösseres Auto her. Unsere Wahl fiel auf einen Cadillac DTS. Nach Erledigung der Formalitäten ging es zurück ins Hotel. Dort wollte ich das Garmin Navi anschliessen - Fehlanzeige, an keiner der vier Bordsteckdosen gab es Strom. Also zurück zur Leihwagenfirma. Ein Versuch das Navi in einem baugleichen Cadillac, der erst besorgt werden musste, anzuschliessen scheiterte ebenfalls. Nachdem es inzwischen Nachmittag war, gab ich mich geschlagen und machte nur noch ein paar Einkäufe bevor ich wieder ins Hotel fuhr. Auf eine geplante Sightseeing Tour haben wir aus Zeitgründen verzichtet zumal es schon der sechste Besuch in Los Angeles war.

Am 3.Tag

starteten wir nach dem Frühstück um 9 Uhr auf der Interstate 10 Richtung Scottsdale wo wir um 15 Uhr nach 305mi in unserem Best Western Hotel Papago Inn ankamen. Im Innenhof eine sehr gepflegte Anlage mit Pool, Vogel-Voliere, Palmen und Blumen. Ich kannte diese Anlage schon von früheren Besuchen.

Das mit dem Navi lies mir aber keine Ruhe da es eigentlich für die Reise unverzichtbar war. Ich hatte nämlich die ganze Tour inclusive Point of Interests in Deutschland bereits ins Navi eingegeben.
Also ab ins nächste "Radio Shack". Die Leute dort kannten das Problem schon, verkauften mir ein anderes Anschlusskabel und das Garmin funktionierte einwandfrei. Puhh, die Reise war gerettet. Die Lösung des Problems war, dass manche Bordsteckdosen einen etwas dünneren Mittelstift brauchen um Kontakt zu geben.

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